Für alle Kinder die unsre Erde viel zu früh verlassen mussten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Engel auf der Reise 

 

 

 

Still und leise,
ein Engel geht auf die Reise.
Warum er ging, weiß Gott allein,

Er kam von Gott, dort ist er wieder,
sollte nicht lange auf diese Erde nieder.
Erinnerungen bleiben zurück,
in eurem Herzen ein großes Stück.
Er wird für immer bei euch sein,
vergesst ihn nicht, er war noch klein.
Geht nun ein Wind an einem milden Tag,
so denke: Es ist sein Flügelschlag.

Und wenn ihr fragt: Wo mag er sein?
So wisst Ihr, Engel sind nicht allein.
Er wird die Farben von oben sehn,
und barfuss durch die Wolken gehen.
Bestimmt lässt er sich hin und wieder,
bei anderen Engelskindern nieder.
Und wenn Ihr ihn auch sehr vermisst,
und weint, weil er nicht mehr bei euch ist,
so denkt: Im Himmel, wo es ihn nun gibt,
erzählt er stolz: Ich werde für immer ganz fest geliebt!

 

(Verfasser unbekannt)

 

 

 

 

 

Ich werde leben, so lange euer Herz schlägt.

Ich werde leben, so lange ich bei euch einen Platz im Herzen habe.

Ich werde leben, so lange ihr euren Weg geht.

Ich werde leben, so lange in eurem leben ein lächeln erscheint.

Wenn ihr mich sucht, dann sucht in eurem Herzen.

Wenn ihr mich dort findet dann lebe ich in euch weiter.


(Verfasser unbekannt)

 

 

Flieg, Schmetterling, flieg...

Und wenn die Kraft nicht reicht,
dann lass uns deine Träume träumen
und wir begleiten dich zu andren Räumen,
wo alles zeitlos wird und frei und leicht.

Und wenn die Kraft nicht reicht,
dann werden unsre Wünsche neue Wege weben
und unsre Kraft wird deiner Seele Flügel geben
ganz zarte, wie ein Schmetterling vielleicht.

Und wenn die Kraft nicht reicht,
dann werden Wut und Trauer sich vereinen
und manchmal hört man dann auch Schmetterlinge weinen,
ganz oben in den Wolken - unerreicht.

Und wenn die Kraft nicht reicht,
dann wird dein Lachen nun in unsren Herzen leben
und immer, wenn die Schmetterlinge schweben,
dann hat dein Lächeln uns im Hier erreicht.

Und nun flieg, Schmetterling, flieg...

 

 

 

 

 

Als Gott sah, das dein Weg zu schwer, dein Atem zu flach,
öffnete er die Arme und sagte: "Komm heim"